Es ist gut, dass die Hunde nicht jammerten: „Aber Mama, du hast gesagt, wir fahren zu den Höhlen von Bénagil! Aaaaaa... das ist so langweilig! Hier gibt es keine Dünen, in denen ich graben kann, keine Katzen, die ich jagen kann. Ich muss mich hier benehmen, keine Freiheit. Aaaaaa... Wann fahren wir nach Hause?“ Oder sie sagen nicht: „Wo um Himmels willen fährst du hin? Nach Spanien? Sind die Höhlen von Bénagil nicht in der entgegengesetzten Richtung? Warum passt du nicht auf? Jetzt haben wir 15 Minuten verschwendet. Aaaaaa! Wechsle den Platz, ich fahre. Verdammt!“ (Letzteres ist nicht David. Er liess mich immer meine Fehler korrigieren. Er war nur am Anfang ein bisschen ausgeflippt :o)
Um ehrlich zu sein, genieße ich diese Freiheit wirklich. Ich kann Fehler machen, und statt zu jammern und zu meckern, kann ich neue Erfahrungen und Erinnerungen sammeln. In meinem eigenen Tempo, mit einer Mischung aus Fehlern und perfekten Lösungen. Die Höhlen von Bénagil werden auch morgen noch da sein.